| Da
bei der Installation auf die Vergabe eines Root-Passwortes verzichtet
wird, sollte es direkt nach dem ersten Login mit Hilfe eines
Terminalfensters vergeben werden. Im Kopfmenü 'Anwendungen
>>> Sytemwerkzeuge' den Terminal (nicht Root Terminal)
wählen. Jeztzt kann mit Hilfe des folgenden Befehls ein (neues) Rootpasswort vergeben werden: 'sudo passwd root' >>> jetzt wird das eigene Benutzerpasswort gefordert. Anschließend das neue Rootpasswort zweimal eingeben. Somit hat root ein Passwort. Der Benutzer root sollte ausschließlich für administrative Zwecke genutzt werden! |
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| Mit
Ubuntu ist das Installieren von neuer Software sehr einfach. Neue
Pakete werden einfach von eigens gepflegten Server heruntergeladen und
automtisch installiert. Damit man eine größere Bandbreite
von Paketen laden kann, sollte man die verantwortliche
Konfigurationsdatei bearbeiten: Dazu in einem Teminal den Editor mit Rootrechten starten: 'sudo gedit' startet den Texteditor. Jetzt kann unter 'Datei >>> Öffnen' die Datei '/etc/apt/sources.list' öffnen und alle ## vor den Zeilen mit Serveradressen (deb ...) entfernen. Jetzt werden diese Zeilen auch mitverarbeitet. Danch die Datei abspeichern und schließen. Damit holt sich das System auch Pakete von den neuen Servern. |
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| Mit
dem Befehl 'sudo apt-get update'
werden alle neuen Server eigelesen und
die Verfügbarkeit der Pakete gespeichert. |
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| 'sudo
apt-get upgrade' startet die Installation der neuen Pakete. Das
sollte
nach einer Neuinstallation durchgeführt werden, damit das System
jetzt auch die Pakete der 'neuen' Server verwendet. |
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| Einige
Programme und Sprachpakete sollten jetzt noch installiert werden. Mit
dem folgenden Befehl können mehrere Programme gleichzeitig
installiert werden. Hier werden vier Pakete von den Servern angefordert: 'sudo apt-get install openoffice.org-l10n-de mozilla-firefox-locale-de flashplugin-nonfree ssh-server' |
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| Die
Linuxkommandozeile verfügt über eine intelligente Funktion.
Mit Hilfe der TAB-Taste lassen sich angefangene Befehle
vervollständigen. Damit das auch bei 'apt-get' einwandfrei klappt, sollte man in der Datei '/etc/bash:bashrc' die letzten drei Zeilen von den #-Zeichen befreien (wie im Bild rechts). Am besten geht das wieder mit einem Editor mit ROOT-Rechten ('sudo gedit') Anschließend kann man in der Kommandozeile durch Mehrfachdruck der TAB-Taste nach verfügbaren Paketen suchen. |
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