| Der Dateimanager unter Gnome heißt 'Nautilus'. Zu finden ist er
im Menü 'Computer
>>> Persönlicher Ordner'. Dieser zeigt Dateien und Ordner standardmäßig als Ordner an. Möchte man die Ansicht zur Listenansicht ändern, kann man das im Nautilus im Menü 'Bearbeiten >>> Einstellungen' im ersten Register 'Ansichten' einstellen, |
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| Nautilus startet seit kurzem
standardmäßig jedes neue Fenster ohne Adresszeile.
Ähnlich wie beim 'Arbeitsplatz' unter Windows. Möchte man die
Adresszeile zwecks besserem Handling ständig angezeigt bekommen,
erüllt dies der Haken im Feld 'Immer mit Browser-Fenster
öffnen' |
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| Eine sehr praktische Erweiterung
verhindert das falsche Umbenennen von Dateierweiterungen. Will man mit
der rechten Maustaste eine Datei umbennen, so wird zuerst nur der Dateiname (erster
Teil) aktiviert. Um auch die Erweiterung zu verändern, muss man
extra in diesen Bereich klicken. |
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| Der Dateimanager Nautilus kann auch zum
Datentransfer auf andere Computer verwendet werden. So zum Beispiel als
SCP-Client, ganz wie das bekannte WinSCP, womit man Dateien per ssh
verschlüsselt auf einen anderen Linuxrechner übertragen kann.
'sftp://IP-des-Remoterechners'.
Evenutell muss man den Benutzernamen noch vor die IP stellen: 'sftp://root@IP-des-Remoterechners' Ebenso agiert Nautilus als FTP-Client: 'ftp://IP-des-Remoterechners' Ebenso verhält es sich bei Windowsfreigaben (smb): 'smb://IP-des-Remoterechners/C$' |
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| Alternativ dazu kann man im
Nautilus-Menü 'Datei
>>> Mit Server Verbinden' das selbe erreichen. Hier
können zusätzlich die einzelnen Sitzungen gespeichert werden. |
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